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Über mich und meine Projekte

Meine Viralität im Netz

 

Ich habe mal meine Relevanz im Netz überprüft. Youtube ist für 55 % meiner Social Media Relevanz zuständig. 44% der Zuschauer kommen durch youtube-interne Vorschläge, 29% durch die Suche auf meine Videos. 86% meiner Zuschauer sind männlich, weil ich besonders viele Let’s Plays sende. 80% meiner Zuschauer kommen aus Deutschland, 11% meiner Zuschauer aus Österreich und der Schweiz. 26% der Social Media Relevanz stammt von Facebook, 15% von Instagram und 4% von Twitter.

Ich bin Youtube-Partner und habe keinerlei Verstöße irgendeiner Art, dennoch fehlen mir noch Abonnenten zum vollwertigen Mitglied mit allen Funktion: Die 1000er Grenze. Dennoch sind 20 – 50 Videos der letzten zwei Jahre demonetarisiert, weil Fremd-Content gesichtet wurde. Das ist das aber meist in Ordnung, nur soll man kein Geld mit Werbung verdienen, wo der Content-Inhaber das schon tut.

Auf meinem alten Channel begann ich mit einem Video zur FanFiction Super Mario Brothers Z. Nach 16 weiteren Videos kamen 52 Videos, in denen ich einfach Super Mario World 2 durchspielte und dann noch 30 Videos, bevor ich mit 9 Anniversary-Videos und verworfenen Szenen den Kanal schloss. So kamen 108 Videos zusammen. Es waren 94 Abonnenten und 50.000 Aufrufe erreicht. Yoshi‘s Island generierte davon 4400, meine Videos 12.400 und 33.200 Videos kam durch hochgeladene Inhalte von Naruto, SMBZ, One Piece und Co. 2009 bis 2013 war der Kanal aktiv, danach kam der aktuelle Haupt-Kanal durch die kleine Comedy-Reihe „Mein Leben mit Oma“ auf.

45% meiner Zuschauer sind männlich zwischen 25 und 35, 29% männlich und unter 25. Sven Bomwollen war mein bestgeschautes Let’s Play und auf die locker 90.000 Aufrufe umfassenden Diablo 3 Inhalte habe ich nie Werbung gelegt, da es ja nicht mein Content ist. 590 Abonnenten haben mir 295.000 Aufrufe beschafft*. Von den vielen Diablo Soundtracks wurden besonders Adria und Sescheron angehört. An eigenen Inhalten stehen Wissensinhalte – besonders esoterische – weit über allen anderen Videos. Ich werde in Zukunft eh wieder mehr dazu kommen, solche Videos zu senden.

Im vergangenen Monat* bekam ich 27.000 Minuten lang 5.600 Aufrufe und 50% davon gingen an die Diablo 3 Inhalte. Über Geld soll man ja nicht sprechen, aber mehr als einen großen Lolli im Monat kann ich mit diesem Kanal noch nicht verdienen. Im Schnitt wird alle zwei Tage etwas neu kommentiert und 75% der 4 Bewertungen am Tag verlaufen positiv. Jeden Tag wird ein Video von mir geteilt und alle drei Tage kommt in der Regel ein Abonnent dazu.

Am 16.07.2014 begann ich mit Let’s Plays, etwa ein Jahr nachdem der neue Kanal entstanden war. Vorher versuchte ich mir Klicks zu kaufen (was YouTube unterband), sendete nur Vlogs, lustige Videos über meine Familie und Soundtracks. Mit den Let’s Plays begann ich nachdem der Druck und der Streit in der Familie durch die verulkenden Videos mir zu groß wurden.

 

Mein System

 


Danach habe ich direkt mal meine Grafikkarten verglichen. Es gibt ja den PCE-Scan. Die 419 großen Grafikkarten der letzten 20 Jahre werden dort verglichen. Die Mystique 220 schafft noch nicht mal einen Zehntel Punkt auf dem Score. Die TNT schafft 0,8; die Radeon 7500 meines ersten eigenen PCs 2001 schaffte Platz 355 mit 3,8 auf dem Score. Mein nächstes Gerät 2008 schaffte mit der Radeon HD 4650 schon 27,5 Punkte auf Platz 203 und erlangte mit 60 Watt immerhin 384 GFLOPS (Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde). Mein letzter Rechner 2011 erlangte mit der Radeon HD 6770 88,5 Punkte auf Platz 110 und kam mit 108 Watt auf 1360 GFLOPS. Die günstigste gute Karte der neuen Generation* GTX 1050 Ti schafft mit 75 Watt 1980 GFLOPS und bekommt Platz 50 mit 188 Punkten. Mein aktueller Rechner schafft Platz 24 mit 358 Punkten und hat die GTX 970 (2014). 145 Watt schaffen 3920 GFLOPS. Ich wünsche mir als nächstes Platz 9 mit 529 Punkten. Da schaffen 150 Watt 6750 GFLOPS. Die GTX 1080 Ti schafft zwar 11470 GFLOPS mit 250 Watt und erreicht 848 Punkte, aber sie kostet bei doppelter Leistung auch das Doppelte.



Meine Projekte


Ich finde es einfach mega interessant, wenn man bei seinem Schaffen so durch die Jahre zurückschaut. So bin ich seit 10 Jahren auf Video-Portalen aktiv, nutze seit 15 Jahren Computer und Internet und begann mit Familienvideo-DVDs und manipulierten Spiel-Inhalten. 2007 startete ich meine erste kleine Website, sendete Sketche auf myvideo und kaufte meine erste Digitalkamera. Ich stief von Movie Maker auf Unlead um, führte meinen zweiten eigenen Rechner und statt mich wolf oder furantai zu nennen und als Jan Games oder Mistkarre Productions aufzutreten, nannte ich mich dann meist fuyusuki, Prof. I Gidd oder Akinari. Ich lud Szenen hoch, die mir gefielen und begann erste kleine Spiele selbst zu entwickeln.

2009 wechselte ich zu YouTube, schrieb eigene Kurzgeschichten, wechselte auf einen Laptop und nannte mich Firefox, Danny oder Fuchs. Auf jeder Seite hatte ich noch eigene kleine Namen. Auch gab es zu der Zeit mein erstes Let's Play. Durch die Jahre machte ich 10 große Profile wieder dicht, vor kurzem räumte ich auf, schmälerte manche und schloss 16 Profile ganz. 2011 zog ich zu Oma, kaufte einen neuen Rechner und ein gutes Mikrofon, wechselte zu Magix Software und schrieb an einem Buch, welches nie raus kam. Ich fand 2012 meinen Künstlernamen Kitsunaki, schuf eine eigene Website dazu, hatte auch endlich einen Camcorder und begann nun auch über Gaming zu berichten. 2013 schuf ich den neuen Kanal auf YouTube, begann die Arbeit am Projekt Demonhour, meine Wissenssendung Terra Mirabili, die Sketche zu Mein Leben mit Oma, News und lud Soundtracks hoch.

2014 zog ich in den Pott, schrieb neue Geschichten, sendete ab da laufend Let's Plays, aus Drama-Videos wurde Vlogging, ich sendete ich und wieder Sketche und wissenswerte Videos und erhöhte ständig die Qualität. 2015 zog ich in derselben Stadt um, bekam einen neuen PC und hatte persönliche Themen, welche mich kreativ blockierten. 2016 lernte ich dann C#, eine Webcam, begann das Streamen und sprang viel hin und her. 2017 begann ich das Projekt Unterberg, plante Terra Mirabili neu aufzusetzen, legte mir ein besseres Mikro zu, verbesserte die Technik, stieg auf professionellere Software um und räumte stark mit meinen Projekte, Kontakten und im Netz auf. Ich plane Unity zu lernen und von Let's Plays, Vlogs und Kleinkram langsam mehr zu tieferen Inhalten und eigenen Projekten zu kommen. Wir dürfen gespannt sein, wohin es führt!



Vlogging


Ende 2013 begann ich ja das durchaus umfassende Projekt des Vloggens durchs einige Videos, in denen ich anfangs nur erzählte, was mir in meiner Familie alles missfiel und wie ich Konfrontationen aus dem Weg ging und dadurch erst Recht Probleme heraufbeschwor. Ich führte einen regelrechten Krieg gegen meine Familie und angeblich für meine Freiheit. Ich hatte eine negative Grundeinstellung, lernte aber erste psychologische und esoterische Grundlagen. Meine Art wurde nicht angenommen, doch ich selbst hatte mich zu der Zeit noch gar nicht gefunden. Ich sah mich laufend eingeschränkt und glaubte, man sähe nur meine schlechten Seiten. Ums zehnte Vlog herum thematisierte ich den Tod durch den Verlust meiner Großmutter und erkannte, dass der viele vorherige Konsum nur eine Zerstreuung war. Finanzielle Probleme und Schuldgefühle plagten mich, doch ich schloss Frieden mit den Dorfleuten und erlebte ein kleines Abenteuer auf meinem Vorhaben, in dem Pott zu ziehen.

Doch den Stress aus der Familie führte ich direkt in der Subkultur weiter, in die ich im Pott rutschte. Ich stellte meinen Standpunkt nicht klar dar, wurde schlecht behandelt, intrigierte folgend und landete im nächsten großen Stress, über welchen ich zwischen Vlog 20 und 30 leicht affektiert referierte. Ich lernte dass vielen Leuten egal ist, worum es geht, Hauptsache sie können zur Stärkung des eigenen kleinen Kreises auf den Drama-Zug mit aufspringen. Ich machte leichte Drogenerfahrungen, führte meinen Streit durch Anwälte weiter, wusste nicht wie es beruflich weitergehen sollte und löste meine finanziellen Probleme durch Hartz IV. Ich predigte Mut zur Verletzlichkeit. Doch das Drama ging weiter, da ich einige Verfehlungen der Subkultur offen legte. Nach insgesamt einem knappen halben Jahr endete das allerdings, indem ich ging. So lernte ich, dass Abwendung Befreiung ist und nicht die Gegenwehr. Ich erkannte in Vlog 29 durch den Abstand und etwas Zufall die alten Probleme in meiner Familie und gewann viel Ruhe dazu. Ich analysierte mich stark und leitete einen Umzug ein. Meine Themen waren Sinnfragen, philosophische Erkenntnisse und Mitte der 30er Vlogs wendete ich mich endgültig vom Verurteilen ab.

Ich schloss Frieden mit meiner Mutter, reflektierte mich weiterhin, machte ein Praktikum, fuhr in den Urlaub, erklärte Werte und stellte mich etwas zu früh auf den Arbeitsmarkt ein. Ich erklärte wie ich die Ausbildung bekam und hatte dort mehr Motive und Psychologie als Thema, als die wirkliche Ausbildung. Auch im sozialen Umfeld geschah einiges und ich wurde unsicher. Immer wichtiger wurden mir esoterische Themen und dadurch lernte ich aus jeder Situation mehr dazu und kam weiter. Ende der 40er sprach ich über zu viel Oberflächlichkeit und Kurzlebigkeit und beendete meine Ausbildung wegen Depressionen, welche sich allerdings wenige Monate danach schon wieder langsam lichteten. Mit Vlog 50 feierte ich dann 5 Jahre Kitsunaki und 10 Jahre Web-Auftritte. Ich gab mir Mühe und legte dar, was ich in meinem Leben bereits alles an Projekten getan hatte.

Danach ging es noch etwas weiter und zwar um Werteverfall wenn wir nicht authentisch bleiben. Alle Vlogs am Stück gehen locker einen ganzen Tag lang. Ich sortierte mich 2017 stark aus. Im Netz, in der Wohnung, in Kontakten, in Projekten, schuf berufliche Ideen und gewann immer mehr Ruhe, ein Verständnis von Priorität und Glück...tja im Endeffekt sind meine Vlogs eine Geschichte meiner persönlichen Entwicklung. Wie ich aus Krieg und Unbewusstseit hinauskam und immer mehr dazulernte. Ich wurde nicht nur klüger, sondern auch weiser und ich hielt meinen Kopf bei alledem stets über Wasser! In Zukunft werden Vlogs vielleicht nicht mal mehr nötig sein, da ich ein ganz neues Format starte, für alle Menschen die Interesse an den tiefen Themen des Lebens haben.

*Stand Sommer 2017